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  • Die Geschichte des Muttertags zum Nachlesen
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Die Geschichte des Muttertags

Die Mutter ist für viele einer der wichtigsten Menschen in ihrem Leben. Jährlich zelebrieren Töchter und Söhne ihre geliebten Mütter. Doch woher kommt der Muttertag eigentlich?

Mutter – diese Person verbindet man sofort mit Liebe, Schutz und Fürsorge. Eine rührende Mutter kümmert sich um einen, ist immer für einen da und ihre Liebe ist bedingungslos. Weil Mütter so eine wichtige Rolle in unser aller Leben spielen, ist es nicht verwunderlich, dass wir sie am Muttertag gebührend feiern! Auch ist es eine Möglichkeit sich allgemein als Familie Zeit füreinander zu nehmen und den Tag zusammen zu verbringen. Dabei sollte die Mutter natürlich im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen. Dies kann bedeuten der Mutter Geschenke zu machen, ihr einen Blumenstrauß zu kaufen oder ihr mal ein schönes Frühstück ans Bett zu bringen. Die Mütter zu feiern ist in Deutschland schon seit Jahrzehnten so Brauch. Die Entstehungsgeschichte des Muttertags ist geprägt von Bemühungen starker Frauen Anerkennung für die großartige Leistung von Frauen und Müttern zu gewinnen. 

Die Ursprünge des Feiertags

Seinen Ursprung findet der Muttertag, wie wir ihn heute feiern, in den USA. Verbinden wir den Muttertag heute zumeist mit Blumen, Karten und Geschenken, so beruht die Tradition jedoch auf einer weniger kommerziellen Idee. Als Begründerin gilt die Amerikanerin Anna Marie Jarvis. Als Tochter der Philanthropin und Aktivistin Ann Maria Reeves Jarvis wollte sie ihre Mutter mit einem anerkannten Tag der Mutter ehren. Ann war eine engagierte Frau, die sich bereits zeitlebens für Familien und Bedürftige eingesetzt hatte. So hatte sie schon 1858 die Mothers‘ Days Works Clubs ins Leben gerufen. Ziel des Clubs war es für Bildung über Sauberkeit und Gesundheit in der Bevölkerung zu sorgen. Schlechte hygienische Zustände waren damals in hohem Maße für Krankheiten und sogar die exorbitante Rate an Kindersterblichkeit verantwortlich. Gemeinsam mit anderen Mitgliedern des Clubs sammelte Ann Spenden um damit die medizinische Versorgung und gesundheitliche Bildung für Familien zu finanzieren. Außerdem war Ann Jarvis eine rege Pazifistin und versuchte einen „Mütter-Freundschaftstag“ zu etablieren. Hiermit wollte sie Soldaten und deren Familien beider feindlicher Seiten des amerikanischen Bürgerkriegs vereinen. Die Feierlichkeiten fanden 1868 zum ersten Mal erfolgreich statt, jedoch gelang es Ann nicht ihr Ziel eines jährlichen Feiertags zu erreichen.

Die Tochter ehrt die Mutter

Mit der Vision ihrer inspirierenden Mutter, Familien und vor allem Mütter zu unterstützen, aufgewachsen, empfand es Tochter Anna als ihren größten Wunsch ihre eigene Mutter gebührend zu ehren. Bereits ein Jahr nach dem Tod ihrer geliebten Mutter begann Anna mit den Planungen für einen Andachtsgottesdienst für Ann. Dieser fand im privaten Kreis im Mai 1907 statt und wurde am dritten Todestag Anns 1908 bereits öffentlich als Muttertag gefeiert. Was danach geschah, hätte sich Anna wohl selbst nicht träumen lassen: Nur ein weiteres Jahr später hatte sich der Muttertag in zahlreichen weiteren amerikanischen Staaten ausgebreitet. 1914 wurde er sogar als ein offizieller US-amerikanischer Feiertag anerkannt.

Der Siegeszug des Muttertags

Nachdem sich der Muttertag immer wachsender Beliebtheit erfreute, dauerte es nicht lange, bis dieser zunehmen kommerzialisiert wurde. Dies wiederum war so gar nicht in Annas Sinne und sie begann sich gegen die, ihrer Meinung nach, falsche Begehung des Feiertags und schlussendlich gegen den Muttertag selbst einzusetzen. Dies eskalierte 1923, als Anna die Gesellschaft einer Muttertagsfeierlichkeit so sehr störte, dass sie verhaftet wurde. Anna, die selbst nie Kinder hatte, setzte all ihre finanziellen Mittel ein um dem Muttertag seine wahre Bedeutung zurückzugeben, sodass sie am Ende in Armut starb.

Auch in Europa konnte sich der Muttertag erfolgreich durchsetzen. Dies ist vor allem der Mother’s Day International Association zu verdanken, die es sich zum Ziel gesetzt hatte, den Tag international einzuführen. So wurde der Feiertag in der Schweiz 1917 das erste Mal begangen, in Deutschland und Österreich dauerte es bis 1922 bzw. 1924. Obwohl der Muttertag kein gesetzlich verankerter Feiertag ist, begehen ihn doch die meisten Deutschen und zwar immer am zweiten Sonntag im Mai. Kinder und weitere Familienmitglieder übergeben ihren Müttern Blumen, Karten und Geschenke zum Muttertag, um sie so zu ehren. Auch Muttertagsgedichte und Sprüche sind eine beliebte Art Dankbarkeit und Zuneigung zur Mutter auszudrücken.

Weltweit werden heute die Mütter an einem speziellen Tag für sie gefeiert. Doch wie genau die Traditionen ausgeführt werden, kann von Nation zu Nation unterschiedlich sein. In einigen Kulturkreisen ist der Muttertag stark mit religiösen Hintergründen verbunden. Auch wie sehr der Tag gefeiert wird, ist unterschiedlich. So gilt es in vielen Ländern als unhöflich oder Kinder gelten als undankbar, wenn der Muttertag vergessen wird. In einigen Kulturen ist der Tag jedoch weniger von Priorität und wird nur von einem kleinen Teil der Bevölkerung begangen.

 

Muttertag international

Weltweit werden heute die Mütter an einem speziellen Tag für sie gefeiert. Doch wie genau die Traditionen ausgeführt werden, kann von Nation zu Nation unterschiedlich sein. In einigen Kulturkreisen ist der Muttertag stark mit religiösen Hintergründen verbunden. Auch wie sehr der Tag gefeiert wird, ist unterschiedlich. So gilt es in vielen Ländern als unhöflich oder Kinder gelten als undankbar, wenn der Muttertag vergessen wird. In einigen Kulturen ist der Tag jedoch weniger von Priorität und wird nur von einem kleinen Teil der Bevölkerung begangen.

 

Doch egal, ob man den Muttertag in großem Stil feiert oder keine große Feier daraus macht, der Muttertag ist eine wundervolle Gelegenheit seiner Mutter einfach mal zu sagen, wie viel sie einem bedeutet und wie dankbar man für alle ihre Mühen ist. Darüber freut sich garantiert jede Mutter!

Christine Gegenfurtner

Mein Name ist Christine Gegenfurtner und ich schreibe für dich im DANATO Magazin. Von mir bekommst du neue Ideen für leckere Rezepte, praktische Tipps für deine nächste Party und interessante Artikel rund um das Thema Schenken.

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